Damit die Seele wieder Grund zum Lächeln hat!

Nur noch wenige Tage sind es bis zur Wahl einer Landrätin, eines Landrates für unseren liebens- und lebenswerten Landkreis Nordwestmecklenburg, da wo die Seele lächelt.

Viele von Ihnen sind derzeit sicher mit anderen Fragen ausgelastet. Die andauernde Corona-Krise beschäftigt uns seit nunmehr 13 Monaten. Ein Ende wird immer wieder versprochen und in Aussicht gestellt, dann aber wieder zurückgeholt. Eines jedoch ist klar, diese Pandemie verlangt uns allen verdammt viel ab. Danach wird sich die Frage stellen, wo wird weiter gekürzt, um diese enormen Schulden zu bezahlen. Wir LINKE wollen nicht, dass die jetzt schon Gebeutelten das bezahlen. Wir LINKE wollen, dass diese Krise von den Nettomillionären und Milliardären solidarisch mitgetragen werden. Eine Vermögensabgabe für die wenigen Milliardäre wäre ein erster Schritt dazu. Ein Spitzensteuersatz von 48% wäre kein Sozialismus sondern war zu Zeiten von Helmut Kohl Realpolitik. Das wäre sozial, gerecht und ausgewogen.

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Landratskandidat Jörg Bendiks stellt sich vor

Liebe Einwohnerinnen, liebe Einwohner,

auch wenn viele von Ihnen gerade in diesen Zeiten sicher ganz andere Sorgen und Nöte bewegen als die Frage der Landratswahl, so möchte ich Ihnen diese doch noch einmal ans Herz legen. Am 25. April entscheiden Sie mit Ihrer Stimme über den Landrat für die nächsten sieben Jahre. Ich möchte gerne Ihr Landrat sein und mich um Ihre Anliegen kümmern. Viele Anregungen und Ideen, die Sie an mich herangetragen haben, werde ich in meiner zukünftigen Arbeit sehr gerne berücksichtigen.

Nutzen Sie auch die Briefwahl und schützen Sie Ihre Gesundheit.

Ihr Landratskandidat Jörg Bendiks

Blumen zum 135. Geburtstag Ernst Thälmanns

Anlässlich des 135. Geburtstags von Ernst Thälmann trafen sich Freitag, den 16. April 2021, am Gedenkstein in der Schweriner Straße unser Direktkandidat zur Landtagswahl Horst Krumpen, Vorsitzender des Kreisverbandes, Gabriele Sauerbier, Vorsitzende des Stadtverbandes, Robert Alexander Warna sowie Peter Vorbau und gedachten des deutschen Arbeiterführers.

Robert Alexander trug einen Text vor, aus dem Vorwort von Wilhelm Pieck zum Buch Willi Bredels, das dem politischen Lebensbild Ernst Thälmanns gewidmet ist:

 „Ende August 1944 wurde Ernst Thälmann im Auftrage von Hitler-Göring durch SS-Banditen ermordet. Elfeinhalb Jahre war er in der Einzelhaft der Nazizuchthäuser drangsaliert worden. Wo in der ganzen Welt von dem Kampf deutscher und ausländischer Antifaschisten gegen das barbarische Naziregime gesprochen wurde, nannten Arbeiter, Bauern, Jugend und Geistesschaffende den Namen Ernst Thälmann. Er wurde zum Innbegriff des unerschrockenen und kompromisslosen Kämpfers gegen die Blutherrschaft der Hitlerbande.“

Auch in der heutigen Zeit sind wir gefordert, uns rechten und faschistischen Bestrebungen konsequent entgegenzustellen.

Gabriele Sauerbier legte am Gedenkstein einen Blumenstrauß nieder.

Die Stadt Grevesmühlen als Wahlhelfer der Landrätin?

Jeder Bürger der täglich am Piraten-Open-Air Gelände vorbei fährt kann die aktuelle Wahlwerbung für die amtierende Landrätin Kerstin Weiss (SPD) bewundern.

Was aber nicht alle Bürger wissen: Hier handelt es sich um eine städtische Fläche. Soll heißen, das Piraten-Open-Air-Theater hat das Gelände von der Stadt Grevesmühlen gepachtet. Die Piraten GmbH, die hier NUR als Pächter auftritt, unterliegt also gewissen Regeln, selbstverständlich auch denen, was Wahlwerbung angeht. Deshalb hatten wir als Fraktion DIE LINKE einige Fragen zu dem Pachtgelände, an den Bürgermeister der Stadt Grevesmühlen gerichtet. Dazu erhielten wir dann eine sehr kurzgehaltene Antwort, die wir selbstverständlich mit zur Kenntnis geben. Ja für die beiden Großraumaufsteller hat die Stadt Grevesmühlen eine Genehmigung erteilt. So weit so gut. Aber für die meterlange Werbung an der L03 am Zaun des Pachtgeländes fühlt sich die Stadt Grevesmühlen als Verpächter nicht zuständig. Hier kann der Pächter, nach Meinung der Stadt, also machen was er will.

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Haustürwahlkampf in Grevesmühlen

Judith Keller und Jörg Bendiks unterwegs:

Wir haben am Samstag, den 10. April 2021, von 10 – 13 Uhr Haustürwahlkampf in Grevesmühlen gemacht. Wir haben Jörg Bendiks als Landratskandidat in seiner Heimat Grevesmühlen unterstützt und wollten von den Bürgerinnen und Bürger wissen: Was müsste sich vor Ort ändern? Was könnte die LINKE tun damit sich die Situation verbessert?

Entgegen der Erwartungen die wir hatten, wurden wir positiv überrascht. Wir haben nicht damit gerechnet, dass so viele positive Reaktionen uns entgegen gebracht wurden. Viele Einwohner:innen kannten Jörg oder seine Eltern aus der Schulzeit etc. Es war sehr gut, dass Jörg als Kandidat mit dabei war.

 

In den Gesprächen wurden immer wieder einige Themen wiederholt z.B.:

  • Barrierefreiheit auf den Gehwegen (Rollatoren kommen nur schwer voran)
  • bessere Einkaufsmöglichkeiten, Erreichbarkeit
  • schnellere Terminvergaben bei den Ärzten vor Ort
  • Gesundheitsversorgung in erreichbarer Nähe
  • Mülltonne unter dem Balkon, zentrale Mülltonnenplätze schaffen

Generationen – Fotografische Porträts von Elisabeth Heinemann

Ausstellung in der St. Nikolaikirche Wismar

Beim Besuch der Ausstellung der Kirchgemeinde St. Nikolai und der Rosa-Luxemburg-Stiftung haben mich die lebendigen Bilder von Alt und Jung sehr beeindruckt.

Die Fotografin Elisabeth Heinemann ist in Zittau geboren, aufgewachsen in Meißen und Magdeburg. Seit 1993 beschäftigt sie sich intensiv mit der Fotografie.

In der Ankündigung der Ausstellung heißt es sinngemäß:

Mit „Generationen“ ist Elisabeth Heinemann ihrer Vorliebe für die Landschaft der Gesichter gefolgt. Die Fotografin hat es gereizt, ältere Menschen, in deren Gesichtern Spuren gelebten Lebens erkennbar sind, zu fotografieren. Sie ist beeindruckt, wie sich im Gesichtsausdruck eines Menschen die Charakterzüge widerspiegeln. Kinder blicken häufig unverstellt und unbekümmert, oft auch mit überraschender Ernsthaftigkeit in die Kamera, staunend über die Wunder der Welt.

Die Ausstellung ist von April bis Mai täglich von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen.

Es sind sehr intensive Bilder, die zum Nachdenken anregen.

DIE LINKE Kreisverband Nordwestmecklenburg