Kategoriearchiv: Aktionen

Ostseebädertour der Linken startet in Boltenhagen

Vom 27. Juli bis zum 31. Juli 2026 findet wieder die Ostseebädertour der Linken in Mecklenburg-Vorpommern statt. Sommer, Sonne, Strände und dazu Musik, Kultur und politischer Talk heißt es in Boltenhagen, Kühlungsborn, Warnemünde, Zingst und Zinnowitz.

Am Montag, 27. Juli um 14 Uhr ist der Start der Tour in Boltenhagen auf der Festwiese hinter der Kurverwaltung.

Für Spitzenkandidatin Simone Oldenburg, zugleich Direktkandidatin im Wahlkreis 27 – Nordwestmecklenburg I, ist es ein Heimspiel. Natürlich wird sie als stv. Ministerpräsidentin und Bildungsministerin auch zu zahlreichen landespolitischen Fragen Stellung beziehen.

Mit dabei sind viele Gäste aus den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin. So werden u.a. die Spitzenkandidatin der Linken in Sachsen-Anhalt, Eva von Angern sowie weitere Abgeordnete aus den jeweiligen Landesverbänden dabei sein. Ebenso sind die Bundestagsabgeordneten aus MV, Ina Latendorf und Dietmar Bartsch sowie der Wismarer Direktkandidat Horst Krumpen an diesem Tag präsent.

Die musikalische Begleitung an diesem Nachmittag kommt vom Shantychor „Blänke“ aus Wismar. Urlauber:innen und Einheimische können sich auf ein unterhaltsames Programm bei Musik, Getränken und Kuchen freuen und mit den Politiker:innen der Linken ins Gespräch kommen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

 Tour-Termine:

  • Boltenhagen, 27. Juli 2026, 14.00 – 17.00 Uhr, Wiese hinter dem Kurhaus
  • Kühlungsborn-Ost: 28. Juli 2026, 13.00 – 17.00 Uhr, Zur Seebrücke
  • Warnemünde: 29. Juli 2026, 13.00 – 17.00 Uhr, Am Kirchplatz
  • Zingst: 30. Juli 2026, 13.00 – 17.00 Uhr, Am Fischmarkt
  • Zinnowitz: 31. Juli 2026, 13.00 – 17.00 Uhr, Konzertmuschel

Blumen verwelken. Ungleichheit nicht.

Rote Nelken verteilt Annegret vor dem EDEKA in Neukloster
Rote Nelken verteilt Annegret vor dem EDEKA in Neukloster

Der 8. März erinnert uns daran, dass Gleichstellung keine Selbstverständlichkeit ist, sondern politisch erkämpft wurde und weiterhin erkämpft werden muss.

Die Linke hat in Mecklenburg-Vorpommern wichtige Schritte durchgesetzt. Der 8. März ist gesetzlicher Feiertag, Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt wurden gestärkt und eine Koordinierungsstelle zur Umsetzung der Istanbul Konvention geschaffen. Doch klar ist: Das reicht noch nicht.

Gleichzeitig erleben wir, dass rechtsextreme und konservative Kräfte versuchen, feministische Errungenschaften zurückzudrängen, Gleichstellungspolitik zu schwächen und bestehende Strukturen auszuhöhlen. Nur wenige Tage vor dem Frauentag hat der rechte Block in der Rostocker Bürgerschaft den Gleichstellungsaktionsplan verhindert. Auch in Greifswald haben rechte Kräfte in dieser Woche erneut die Beschlussfassung zu einer Satzung für einen Frauenbeirat blockiert.

Für uns ist klar: Gleichstellungspolitik muss verteidigt und weiterentwickelt werden. In Parlamenten, in der Gesellschaft und auf der Straße. Die Kämpfe für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und echte Gleichstellung gehören zusammen und enden nicht am 8. März.

Der 8. März ist ein Tag der Sichtbarkeit. Der Rest des Jahres ist der Auftrag.“

Pflege und Sorgearbeit endlich gerecht verteilen!

8. März – Feministischer Kampftag

Der 8. März – der feministische Kampftag – ist ein Tag, an dem wir lautstark auf die Straße gehen und uns für eine Welt einsetzen, die frei ist von Doppelmoral, patriarchalen Strukturen und Unterdrückung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, körperlicher Beschaffenheit oder Klasse.

Einer langjährigen Tradition folgend haben Mitglieder und Sympathisanten der Partei Die Linke am Vortag des 8. März auf dem Karstadtplatz in Wismar Nelken und Flyer verteilt.

Wir kämpfen dafür, dass Menschen frei über ihren Körper, ihre Sexualität und ihre Familienplanung entscheiden können. Rollenbilder, die uns einengen, gehören der Vergangenheit an. Freiheit heißt, das Leben ohne Angst gestalten zu können.

Miteinander – Füreinander – Selbstverständlich DEMOKRATISCH

Mehr als 600 Demonstranten auf dem Marktplatz

Am 8. Februar sind bundesweit Menschen für Demokratie, Toleranz und gegen Rechtsextremismus durch die Städte gezogen, auch in der Hansestadt Wismar.

Vom Bahnhof gingen die Demonstranten mit Regenbogen-Flaggen und -Schirmen, Bannern und Schildern zum Marktplatz, wo gegen Mittag eine Kundgebung stattfand.

Die Aktion stand unter dem Motto „Miteinander – Füreinander – Selbstverständlich DEMOKRATISCH“. Beteiligt waren unter anderem Vertreter von SPD, Linke, Grüne sowie verschiedener Vereine und Sozialverbände. Organisatoren waren die Bündnisse „Wismar für alle“ und „Omas gegen Rechts“.

Weil die Menschenwürde unantastbar ist!

Für ein Wismar ohne Hass und Hetze

Das Bündnis Wismar Für Alle ruft zur Demo auf am Samstag den 30.03.2024 um 11.00 Uhr. Startpunkt der Demonstration ist am Bahnhof Wismar. Von dort geht es über den Altstadtring zur Poeler Straße und dann durch die Altstadt bis zum Marktplatz.

Die Demo wird unterwegs an verschiedenen Stellen einen Halt einlegen und an einigen Stolpersteinen auf dieses dunkle Kapitel der Stadt und Weltgeschichte Bezug nehmen. Unser Grundgesetz ist die Grundlage dafür, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Deshalb werden an den Stolpersteinen wichtige Artikel des Grundgesetzes noch einmal in Erinnerung gerufen.

Weil die Menschenwürde unantastbar ist! weiterlesen

Für ein Wismar ohne Hass und Hetze

Die Regionalgruppe des ADFC Wismar ruft in Kooperation mit dem Bündnis Wismar Für Alle auf zu einer Fahrraddemonstration am Samstag den 17.02.2024. Start der Fahrraddemo ist um 11.00 Uhr am Bahnhof Wismar. Von dort geht es auf eine kurze Radtour durch Wismar. Wer nicht radeln möchte, kann trotzdem gerne beim sich anschließenden geselligen Teil dabei sein. Endpunkt der Fahrradtour ist der Innenhof der Heiligen Geist Kirche. Dort wird es dann bei Kaffee und Kuchen einen ungezwungenen Austausch und die Gelegenheit zum Kennenlernen aller Beteiligten geben. Im Innenhof der Kirche werden der Bürgermeister und der Landesvorsitzende des ADFC MV ein Grußwort sprechen.

Martina Czwikla, Regionalgruppenvorsitzende des ADFC Wismar :

„Wir stehen als Allgemeiner Deutscher Fahrradclub nach unserem Selbstverständnis für eine weltoffene, tolerante Gesellschaft. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. In diesem Sinne ist es uns ein Anliegen, für ein Wismar ohne Hass und Hetze zu demonstrieren. Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen, die mit uns gemeinsam Gesicht zeigen für eine friedliche und offene Stadtgesellschaft, in der jeder nach seiner Fasson leben und glücklich werden kann.“