Kundgebung am 27. Januar 13.00 Uhr am Rathaus Wismar
In diesen Tagen in denen unsere Gesellschaft offensichtlich immer weiter nach rechts rückt müssen wir als Linke Gesicht und Haltung zeigen. Das Bündnis „Wismar Für Alle“ ruft auf zu einer Demo am 27.01.2024 um 12.00 Uhr am Bahnhof Wismar. Die Kundgebung beginnt um 13.00 Uhr am Rathaus Wismar.
Es geht nicht um eine parteipolitische Demonstration, aber gerade wir als LINKE sind aufgerufen dem Hass und der Hetze etwas entgegen zu setzen. Wir wollen die Menschen, die sich für die Demokratie einsetzen auf die Straße bringen, der Mehrheitsgesellschaft den Rücken stärken, das ist das Ziel.
Ich bitte euch alle um Teilnahme, ich bitte euch Gesicht und damit auch Flagge zu zeigen für Menschlichkeit und gegen Hetze. Beteiligt euch bitte an der Demo und teilt die angehängten Bilder und verbreitet den Aufruf, mobilisiert euren Freundes- und Bekanntenkreis an dieser Demo und Kundgebung teilzunehmen.
Wir werden als LINKE bei dieser Demo Flagge zeigen und ich hoffe als Partei klar für eine menschliche Gesellschaft eintreten!
Unser Infostand am Samstag bei strahlendem Sonnenschein am Rathaus fiel auf. Schon während des Aufbaus fanden die ersten Gespräche statt. Unsere Gesprächspartner bewegten vor allem der Krieg in der Ukraine und die hohen Umfragewerte der AfD.
Wir informierten über die Arbeit der Linksfraktion in der Bürgerschaft Wismar und erhielten gute Anregungen. Zum Beispiel wurde für die künftige Gestaltung des Bürgerparks eine Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe gefordert.
DIE LINKE Nordwestmecklenburg lädt auch 2023 wieder zum Ostermarsch ein. Start ist am Samstag den 08.04.2023 am Parkplatz Weidendamm um 10.00 Uhr. Von dort über marschieren wir über den Weidendamm bis zum Altstadtring, bis zu Dankwartstraße zum Marktplatz. Neben dem Rathaus findet die Abschlusskundgebung statt.
DIE LINKE Nordwestmecklenburg sieht sich in der Tradition einer starken Friedensbewegung und steht an der Seite der Angegriffenen Ukraine. Russland führt einen verbrecherischen Angriffskrieg, der durch nichts zu rechtfertigen oder zu relativieren ist. Die Lieferung von immer mehr und immer schwereren Waffen wird diesen Krieg nicht beenden. Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand und eine diplomatische Initiative für Friedensverhandlungen. Das grausame, sinnlose Sterben muss beendet werden. Die russischen Truppen müssen abgezogen werden, die Souveränität und territoriale Integrität und Sicherheit der Ukraine müssen wiederhergestellt werden. Die weitere Militarisierung muss verhindert werden.
Für uns als LINKE gilt der Schwur von Buchenwald „ Nie wieder Krieg“, diese Forderung ist aber für uns untrennbar verbunden mit der klaren Aussage „ Nie wieder Faschismus“ deshalb distanzieren wir uns in aller Klarheit von Bestrebungen rechtsgerichteter Parteien und Organisationen, dafür ist bei diesem Ostermarsch kein Platz.
Einer langjährigen Tradition folgend haben Mitglieder und Sympathisanten der Partei Die Linke am Vortag des 08. März auf dem Karstadtplatz in Wismar Nelken und Flyer verteilt. Gerne haben die Frauen die von Lukas Steffen, Klaus Schiffer, Horst Krumpen und Peter Vorbau überreichten Blumen entgegengenommen.
Der Internationale Frauentag ist auch 2023 ein Kampftag für die Gleichstellung der Frauen. So erhalten Frauen in Deutschland noch immer im Schnitt 18 % weniger Stundenlohn als Männer.
DIE LINKE Nordwestmecklenburg lädt erneut am letzten Arbeitstag des Monats November am Mittwoch den 30.11.2022 um 17.00 Uhr zu einer Demonstration ein. Start ist wie in den Monaten vorher am Bahnhof Wismar, von dort über den Altstadtring in die Gerberstraße, Breite Straße Fischerreihe bis zum Altstadtring, dann zum Hafen zur Abschlusskundgebung.
Als Hauptredner der Abschlusskundgebung wird Dr. Dietmar Bartsch, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender der Bundestagsfraktion sprechen.
Die Demonstration richtet sich gegen die Placebopolitik der Bundesregierung in der Frage wirksamer Bekämpfung der explodierenden Lebenshaltungskosten. Die Veranstaltung richtet sich gegen die steigenden Energiepreise, die ständig steigenden Lebensmittelpreise und die unzureichenden Maßnahmen der Bundesregierung.
Sich für die Menschen in unserem Land einzusetzen ist uns als LINKE ein Anliegen, dabei sind wir auch weiterhin solidarisch mit allen Menschen, die aus der Ukraine und anderen Kriegs und Krisengebieten zu uns flüchten. Die sich weiter vertiefende Kluft zwischen Arm und Reich liegt vor allem an den unzureichenden Entscheidungen der Bundesregierung, diese Entscheidungen befördern die soziale Kälte in unserem Land.
Alle Demokratinnen und Demokraten sind bei der Demo und der Abschlusskundgebung herzlich willkommen.
Dem Aufruf der Linken Nordwestmecklenburg und des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen zu einer Mahnwache sind am Freitag, den 21.10.2022 über 150 Bürger gefolgt. Sie reagierten damit auf den noch ungeklärten Brand einer Flüchtlingsunterkunft in Groß Strömkendorf am Mittwochabend. Die Bewohner des Hauses, 12 Flüchtlinge aus der Ukraine, konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Die Teilnehmer der Mahnwache und die Redner, darunter Horst Krumpen, Vorsitzender des Kreisverbandes der Linken, Anne Shepley, Landtagsabgeordnete der Grünen und Landtagspräsidentin Birgit Hesse, brachten ihre Solidarität mit den Geflüchteten zum Ausdruck und verurteilten Tendenzen in der Bevölkerung zu Rassismus und Hetze.
DIE LINKE Nordwestmecklenburg ruft zu einer gemeinsamen Demonstration am Freitag den 30.09.2022 um 18.30 Uhr am Bahnhof der Hansestadt Wismar auf. Die Demo startet am Bahnhof und wird von dort über einmal komplett über den Altstadtring gehen und dann über die ABC Straße zum Marktplatz marschieren, dort ist die Abschlusskundgebung geplant.
Zur Demonstration rufen wir alle friedlichen Demokratinnen und Demokraten aus Wismar und Umgebung auf, die sich mit folgenden Zielen identifizieren:
Wir demonstrieren für die Deckelung der Energiepreise in unserem Land ! Warme Wohnungen und sichere bezahlbare Energie sind Aufgabe der Bundesregierung! Jedem muss ein Kontingent an Energie zu einem bezahlbaren Preis zur Verfügung gestellt werden!
Wir demonstrieren für die sofortige Abschaffung der Gasumlage!
Wir demonstrieren für die sofortige Einführung einer Übergewinnsteuer ! Solidarität ist keine Einbahnstraße, die von hart arbeitenden Menschen bezahlt wird – Konzerne zur Kasse bitten!
Wir demonstrieren für die sofortige Absenkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel!
Wir sind gegen die Öffnung von Nordstream 2!
Wir sind und bleiben solidarisch mit den vom völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg betroffenen Menschen in der Ukraine !
Wir rufen zu einer friedlichen Demonstration am Monatsende auf, weil für viele Menschen in unserer Region das Geld, angesichts ständig steigender Preise, schon lange nicht mehr bis zum Monatsende reicht.
Nach der Demo besteht die Möglichkeit die Petition an den Bundestag gegen die Gasumlage und für den Energiepreisdeckel zu unterzeichnen.
Zur Demo fordern wir alle auf, leere Kochtöpfe mitzubringen und entsprechende Kochlöffel oder Deckel um mit viel Lärm auf diese Notlage hinzuweisen.
Bei der Abschlusskundgebung auf dem Marktplatz werden sprechen:
Horst Krumpen, Kreisvorsitzender DIE LINKE NWM und stv. Landesvorsitzender DIE LINKE MV
Jeanine Rösler, MdL Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Landtag MV
Sören Pellmann, MdB Fraktion DIE LINKE im deutschen Bundestag
Am 31. Mai war es endlich soweit. Auf Einladung unserer Bundestagsabgeordneten Ina Latendorf sind 50 Leute aus Gadebusch und Umgebung nach Berlin gefahren. Um 6 Uhr morgens ging es in Gadebusch los. Erster Programmpunkt in Berlin war dann der Haushaltsdebatte im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zuzuhören. Das war schon sehr spannend. Danach nahm sich die Abgeordnete Zeit, um mit der Gruppe persönlich ins Gespräch zu kommen. Steigende Lebensmittelpreise, Inflation allgemein, die aktuelle Kriegssituation in der Ukraine, aber auch Themen wie Ausbildungsbedingungen und -vergütung interessierte die altersmäßig gemischte Gruppe. Ina Latendorf hat dabei nicht nur diese Themen erklären können, sondern durch ihre nahbare Art und verständliche Sprache es geschafft, gerade die jungen Leute für Politik zu begeistern. Nach dem Gespräch äußerten viele, dass sie jetzt wohl häufiger mal eine Debatte am Fernseher verfolgen möchten – ein wirklich tolles Ergebnis. Im Anschluss ging die Gruppe zusammen Mittag essen, um danach eine sehr informative Stadtführung durch Berlin zu machen. Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es dann wieder zurück nach Gadebusch. Es war ein voller, aber auch ein toller Tag. Nach diesem langen Tag sind alle mit einem bleibenden Eindruck, aber auch mit schweren Augen nach Hause gefahren.