Archiv der Kategorie: Wahlen
Volles Haus bei Heidi und Horst
Quelle: https://wismar-tv.de/
Konstruktiv. Kritisch. Klar.
Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt,
Für die, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Horst Krumpen, ich bin 59 Jahre alt, Vater eines Sohnes, gelernter Kaufmann, Berufsoffizier a.D. und wohne im Stadtteil Dargetzow. In meinem Berufsleben konnte ich Erfahrungen in Führungsfunktionen, wie auch im sozialen Bereich, bei der Arbeit mit Langzeitarbeitslosen, aber auch im Wirtschaftsleben als Kaufmann sammeln. Diese gemachten Erfahrungen möchte ich gerne zum Wohl der Menschen in Wismar mit einbringen um die Stadt voranzubringen. Ich engagiere mich seit vielen Jahren in unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Bereichen für die Menschen in Wismar und darüber hinaus.
Ich stehe für
- Klare, manchmal kritische Worte,
- ein konstruktives Miteinander und
- gemeinsame Lösungen zum Wohle aller Einwohnerinnen und Einwohner unserer Hansestadt Wismar.
Bei mir gibt es keine Überraschungen.
Ich stehe seit Jahren für das, was ich sage.
Ich bitte um Ihre / Eure Unterstützung
Horst Krumpen
Heidi trifft Horst!
Am Mittwoch den 18.02.2026 kommt Heidi Reichinnek, MdB Vorsitzende der Bundestagsfraktion Die Linke nach Wismar und trifft in der Markthalle am Hafen auf Horst Krumpen, Bürgermeisterkandidat Die Linke für Wismar. Oder anders ausgedrückt die „Große Politik“ im Bund trifft auf die „kommunale Ebene“.
Einlass ist ab ca.18.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn ist 19.00 Uhr. Die musikalische Begleitung kommt an diesem Abend von der Wismarer Band 4in the box. Veranstaltungsende wird gegen 21.00 Uhr sein.
Wir freuen uns an diesem Abend auf viele Interessierte Menschen, die sich für Linke Ideen begeistern können, oder sich diese anhören wollen.
Wir weisen vorsorglich daraufhin, dass aus Sicherheitsgründen Taschen und ähnliches nicht mitgebracht werden dürfen.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung 0177/4017501
Mit freundlichen Grüßen
Horst Krumpen
Kreisvorsitzender Die Linke NWM
Fraktionsvorsitzender Die Linke in der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar
Fraktionsvorsitzender Die Linke im Kreistag NWM
300 Tage bis zur Landtagswahl – Oldenburg: „Gerechtigkeit muss das bestimmende Thema werden“
Am 20. September 2026 – in genau 300 Tagen – wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag. Die Linke sieht sich gut aufgestellt und will Themen der sozialen Gerechtigkeit nach vorne stellen. Dazu erklärt die designierte Spitzenkandidatin der Linken, Simone Oldenburg:
„Mit Rückenwind, Geschlossenheit und Zuversicht nutzen wir die 300 Tage bis zur Landtagswahl, um die Erwartungen der Menschen im Land in die politische Debatte zu tragen.
Die Haustürgespräche, die wir schon jetzt führen, zeigen, dass Gerechtigkeit das bestimmende Thema im Wahlkampf sein muss. Ob Rente, Löhne, Mietkosten oder Gesundheitsversorgung – die täglichen Sorgen sind eine Frage der Gerechtigkeit. Denn es ist nicht hinnehmbar, dass der Alltag der Menschen teurer wird, während die Schere zwischen arm und reich weiter auseinander geht.
Dieser Ungerechtigkeit stellen wir uns und schlagen konkret eine Reform der Erbschaftssteuer vor, damit Milliardenbeträge nicht leistungslos weitergegeben werden. Mit einer Bundesratsinitiative wollen wir in der Länderkammer diese Reform voranbringen.“
Der Landesvorsitzende der Linken in MV, Hennis Herbst, ergänzt:
„Als Stimme der sozialen Gerechtigkeit ist mit der Linken im Landtagswahlkampf fest zu rechnen. Dabei stellen wir die Alltagssorgen der Menschen in den Mittelpunkt der Debatte. Während die Landesregierung echte Entlastung durch die beitragsfreie Kita und den beitragsfreien Ferienhort schafft, versäumt es die Bundesregierung Maßnahmen bei Lebensmittel-, Energie-, und Wohnkosten zu ergreifen. Diese Untätigkeit wird nur dadurch übertroffen, dass sich die Bundesregierung nicht traut, dorthin zu schauen, wo das Geld tatsächlich liegt: bei den Superreichen. Zurecht weist unsere Spitzenkandidatin Simone Oldenburg auf diese Ungerechtigkeit hin.
Mit einem erfolgreichen Landesparteitag sind wir letzte Woche in die Vorbereitungen der Landtagswahl gestartet. Zahlreiche Neumitglieder, die erfolgreiche Arbeit der Linken in der Landesregierung und der Zuspruch in der Bevölkerung stärken unseren Blick auf die kommenden 300 Tage.“
Unsere Direktkandidaten für die Landtagswahl 2026
Am 8. Oktober hat die Linke Nordwestmecklenburg auf der Gesamtmitgliederversammlung in der Malzfabrik ihre Direktkandidaten für die Landtagswahlen 2026 bestimmt. Die 37 anwesenden Mitglieder wählten Horst Krumpen, Simone Oldenburg und Judith Balck für die 3 Wahlkreise.



Nachgefragt bei Horst Krumpen, dem Wismarer Bürgermeisterkandidaten für Die Linke
Quelle: https://wismar-tv.de/
Für Die Linke geht Horst Krumpen ins Rennen um den Bürgermeisterposten in Wismar.
Thomas Böhm von Wismar TV spricht mit dem Bürgermeisterkandidaten über seine Ziele für die Stadt und wo angepackt werden muss. Wir von Wismar TV stellen alle Kandidaten vor und begleiten diese in den nächsten Wochen.
Horst Krumpen als Bürgermeisterkandidat aufgestellt
Der Stadtverband Die Linke Wismar hat am gestrigen Abend ihren Kandidaten zur Bürgermeisterwahl aufgestellt. Einziger Bewerber war der derzeitige Fraktionsvorsitzende in der Bürgerschaft Horst Krumpen. Er erhielt alle Stimmen der Anwesenden, bei einer Enthaltung.
In seiner Vorstellungsrede betonte Krumpen: „Ich bewerbe mich als Bürgermeister für alle Menschen in dieser Stadt. Mein Ziel ist es für die Menschen ein besseres Lebensumfeld mitzugestalten, die Parteizugehörigkeit muss dabei in den Hintergrund treten. Die Probleme, die auf die Hansestadt Wismar zukommen werden sich nur gemeinsam lösen lassen.“
Nach ersten Haustürgesprächen kristallisieren sich mehrere Schwerpunkte heraus betonte Krumpen. Wir müssen den jungen Menschen mehr Raum in der Stadt einräumen und uns auch darum kümmern, dass ältere sich wohlfühlen, dabei darf es keine Rolle spielen in welchem Teil der Stadt die Menschen leben. Das Thema sozialer Wohnungsbau brennt mir auf den Nägeln, das ist zu lange unbeachtet geblieben.
Mein Ziel ist eine transparente Weiterentwicklung der Stadt, bei der die Entscheidungsprozesse so gestaltet werden, dass möglichst viele Menschen sich beteiligen können. Das agieren nach der „Salamitaktik“, bei der immer nur Teilinformationen dargestellt werden, muss ein Ende haben. Die Hansestadt Wismar hat es verdient, dass frischer Wind ins Rathaus einzieht.


