Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Besucher der Homepage,
im Namen des Kreisvorstandes Die Linke Nordwestmecklenburg wünsche ich Ihnen/Euch allen, sowie Ihren/e ein friedliches Weihnachtsfest und eine besinnliche Zeit zum Jahreswechsel, verbunden mit den besten Wünschen für 2026.
Politisch kann sich jeder nur wünschen, dass die Zeit genutzt wird um wieder zur „Besinnung“ zu kommen und sich auf das zu besinnen, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Leider erleben wir viel zu oft, dass betont und erhöht wird, was uns trennt. Wir sollten uns auf das konzentrieren, was uns eint und verbindet. Wenn wir Solidarität wirklich ernst meinen und wenn jeder seinen Teil zu einer gelingenden Gesellschaft beiträgt, dann könnten wir doch aufhören über kleine Gruppen den Stab zu brechen.
Nutzen wir die ruhigen Tage um Kraft zu sammeln im Kreis von Menschen, die uns wichtig sind und mit denen wir Freude haben.
Mit solidarischen Grüßen
Horst Krumpen
Kreisvorsitzender Die Linke NWM
P.S. Wenn Weihnachten eine Zeit der Wünsche ist, dann wünsche ich mir Frieden für alle Menschen in der Welt, deren Leben von Krieg und Gewalt bedroht wird.
Der Kreisvorsitzende Horst Krumpen: „Wir sehen als Linke den Einsatz des derzeitigen Bürgermeisters Thomas Beyer für die Rüstungsindustrie, insbesondere für den Bau von U-Booten im Herzen der Welterbestadt sehr kritisch. Die in Wismar zukünftig gebauten U-Boote dienen nicht in erster Linie der Verteidigung in der Ost- oder Nordsee, es sind strategische Waffensysteme zum Einsatz in den Weltmeeren. Wer als Bürgermeister bei jeder sich bietenden Gelegenheit immer wieder die Unterstützung der Kriegswerft TKMS betont, sollte darüber nachdenken, ob er damit seiner Rolle als Bürgermeister für den Frieden gerecht wird. „Werbeauftritte“ von TKMS auf öffentlichen Festen der Stadt dienen sicher nicht diesem Ziel und sollten so nicht mehr stattfinden. Wir wünschen uns mehr Einsatz im Rahmen des Bündnisses und weniger öffentliche Unterstützung der Rüstungsindustrie im Herzen der Hansestadt Wismar.“




