Am 30. Januar 2021 nominierten die VertreterInnen im Bundestagswahlkreis 12 – Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I, Ina Latendorf mit 90% der Stimmen zur Direktkandidatin.
Ina Latendorf stammt aus Vorpommern-Rügen, hat dort ihre politische Laufbahn als Gemeindevertreterin begonnen, die sie über verschiedene Funktionen in der Landespartei bis in den Kreistag Ludwigslust-Parchim führte, dem sie seit etwa zwei Jahren angehört.
Beruflich war Ina Latendorf nach ihrer Berufsausbildung mit Abitur als Facharbeiterin für Pflanzenproduktion und ihrem Studium der Rechtswissenschaften erst in einer Anwaltskanzlei in Neustrelitz und dann im Amt für Landwirtschaft Stralsund tätig. Seit 2001 arbeitet sie als Referentin beim Bürgerbeauftragten des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
„In meiner gesamten politischen und beruflichen Tätigkeit bin ich immer wieder mit Fragen und Problemen von Bürgerinnen und Bürgern konfrontiert worden. Ich möchte Ihnen mit all meinem Wissen auch weiterhin helfen, Wege zu ihrem Recht aufzuzeigen. Oft stößt man dabei an unverständliche, bürokratische aber festgeschriebene Grenzen. Diese ein Stück weit transparenter und bürgerfreundlicher zu gestalten, könnte ich mir als wichtige Aufgabe im nächsten Bundestag vorstellen.“, so Ina Latendorf in ihrer Vorstellungsrede.


Eine Durststrecke überstehen die meisten Menschen besser, wenn sie absehen können, wann sie zu Ende ist. Aber so lange ich die Warnungen, Debatten und Statistiken während der Pandemie verfolge, ist kein Licht in Sicht. Wenn ich die Logik der Wissenschaftler und Ärzte nachvollziehe, muss es entweder eine Durchseuchung geben oder einen Impfstoff, der bei diesem Wandelvirus erfolgreich ist. Obwohl es jetzt einen Impfstoff zu geben scheint, wird sicher noch einige Zeit vergehen, ehe er wissenschaftlich so abgesichert ist, dass er auch bedenkenlos eingesetzt werden kann. Wann die Maßnahmen gegen das Virus erfolgreich sein werden, steht somit in den Sternen. Wo ist das Licht am Ende des Tunnels?