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Es ist eben nicht egal, wer regiert

Präsenzunterricht ist das Ziel LINKER Bildungspolitik in der Pandemie

Im Januar beriet der Kreisvorstand DIE LINKE.  Nordwestmecklenburg unter anderem die aktuellen Vorgaben zur Offenhaltung der Schulen während der Pandemie.  Die Wismarer Stadtvorsitzende der LINKEN Gabriele Sauerbier betonte: „ Endlich ist die Entscheidung über das, was in der Pandemie an einer Schule möglich ist, da wo sie hingehört nämlich in der Hand der Schulleitung.“

Die Schulen haben mit dem klar strukturierten 3-Phasen-Modell einen klaren Rahmen bekommen. Die Schulleitungen entscheiden anhand der Gegebenheiten spätestens am Donnerstag der Vorwoche, welche Phase ab dem darauf folgenden Montag angewendet wird. Dabei orientieren sie sich insbesondere an den Kapazitäten des Lehrpersonals. Auch unter den schwierigen Bedingungen der Pandemie mit der Omikron-Variante steht der Präsenzunterricht im Vordergrund. Falls Distanzunterricht erforderlich wird, ist er auf maximal 4 Stunden am Tag begrenzt.

Der Kreisvorstand DIE LINKE. Nordwestmecklenburg begrüßte die Vorgaben aus dem Bildungsministerium einhellig. Kreisvorstandsmitglied Judith Keller, die als Schulsozialarbeiterin arbeitet: „Diese neue Regelung kommt an den Schulen in unserem Kreis sehr gut an. Die Schulleiter können jetzt selbst entscheiden und müssen nicht wie bisher auf die Vorgaben des Bildungsministeriums warten. Das Pandemiegeschehen ist regional unterschiedlich und gerade deshalb sind praktikable Lösungen für jede Schule anders. Dem wird mit dieser Regelung Rechnung getragen. Das macht die Organisation der Schule flexibler und besser.“

Björn Griese, Bürgermeister aus Warin begrüßt die Pläne: „Auch in Warin gelingt die Organisation der Arbeit an den Schulen unter Pandemiebedingungen so viel besser.“ Und er ergänzt: „Wir müssen alles tun, um Schulen offen zu halten und Eltern nicht noch weiter zu verunsichern. Unsere Kinder müssen seit Beginn der Pandemie schon zu lange mit Einschränkungen leben, Schule ist mehr als nur lernen von Fakten.“

Die Kreistagsfraktion DIE LINKE Nordwestmecklenburg, die Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE Wismar und andere kommunale Fraktionen haben seit Beginn der Pandemie mit etlichen Anträgen darauf hingewirkt Präsenzunterricht in den Schulen zu ermöglichen.

Ein soziales und gerechtes MV. Machen wir!

Sie haben die Wahl. Am 26. September 2021 entscheiden Ihre Stimmen, wie Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern künftig regiert werden. Wir wollen spürbare Verbesserungen für das Leben der Menschen im Land. Wir wollen: Ein Top-Bildungssystem, gut bezahlte und sichere Arbeit und Renten, die die Lebensleistung anerkennen. Unser Angebot lautet soziale Gerechtigkeit und Sicherheit. Gleiche Löhne und Renten in Ost und West. Gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land. Machen wir!
Ihre
Simone Oldenburg und Dietmar Bartsch

Trailer Bühne in Grevesmühlen

Am 16.09.2021 macht die Trailer Bühne von 14 – 20 Uhr in Grevesmühlen auf dem Marktplatz stopp.

Neben Kaffee, Kuchen, Bratwurst und Getränke wollen wir auch über die Forderungen aus unserem Wahlprogramm sprechen. Als Gäste begrüßen wir dazu die Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Amira Muhamet Ali und unsere Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende im Landtag, Simone Oldenburg. Für die Kleinsten gibt es ebenfalls etwas zu gucken. Popcorn – Zuckerwatte – Hüpfburg und Clown Flori sorgen für gute Laune.

Wir freuen uns auf einen tollen Nachmittag und laden Dich recht herzlich dazu ein.

8 Gründe DIE LINKE zu wählen

Kein Niedriglohn! Wir setzen den Mindestlohn auf 13 Euro. Die Löhne müssen steigen. Statt Leiharbeit, Minijobs, Befristungen ohne sachlichen Grund wollen wir gute Arbeitsverträge mit dem Schutz von Tarifverträgen für alle!

Pflegenotstand stoppen! Wir legen gute Versorgung mit ausreichend Personal gesetzlich fest. Bessere Arbeitsbedingungen und 500 Euro mehr pro Monat!

Schluss mit der 2-Klassen-Medizin – gleich gute Versorgung für alle ohne Zuzahlungen und Eigenanteile!

 

Wohnen bezahlbar machen! Immer größere Teile des Einkommens werden von der Miete aufgefressen. Wir streiten für einen Mietenstopp und feste Obergrenzen für die Mieten! Jedes Jahr schaffen wir 250000 zusätzliche Sozialwohnungen.

Große Vermögen müssen endlich gerecht besteuert werden. Dann ist genug Geld da für gute Ausstattung, für mehr Personal und bessere Bezahlung in Erziehung, Pflege, öffentlichen Nahverkehr. Mittlere und kleine Einkommen entlasten wir, indem wir alle Einkommen bis 14.000 Euro im Jahr steuerfrei machen.

Klimagerecht für alle: Wir machen den Öffentlichen Nahverkehr für alle kostenfrei und bauen ihn aus. Wirtschaft und Kommunen wollen wir bis 2035 klimaneutral aufstellen.

Unter 1.200 Euro droht Armut. In Rente, Kurzarbeitergeld oder Grundsicherung: Niemand fällt unter 1.200 Euro im Monat! Alle – auch Beamte und Abgeordnete – müssen in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, dann ist die Rente sicher.

Frieden und eine demokratische Gesellschaft: Wir wollen Waffenexporte verbieten, denn jede Waffe findet ihren Krieg. Wir streiten für eine Gesellschaft, die frei ist von Ausgrenzung und Ausbeutung. Mit gleichen Rechten für alle, die hier leben. Mit einem starken Sozialstaat und guten sozialen Dienstleistungen für alle.

DIE LINKE ist unabhängig. Wir nehmen keine Spenden von Unternehmen und wollen Lobbyismus in der Politik verbieten. Gemeinsam mit Gewerkschaften, Umwelt- und Sozialverbänden kämpfen wir eine andere Politik, für einen Regierungswechsel: Wir verändern das Land. Soziale Gerechtigkeit gibt es nur mit einer starken LINKEN. Jetzt!

 

Trailertour in Wismar und Gadebusch

Die Linke hat in Mecklenburg-Vorpommern eine mehrtägige Bühnentour entlang der Ostsee begonnen. In unserem Landkreis  werden sich die linke Fraktionsvorsitzende im Landtag, Simone Oldenburg, sowie Judith Keller, Björn Griese und Horst Krumpen aus Westmecklenburg, die für den Bundestag kandidieren, in Wismar und Gadebusch vorstellen.