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15. Jahrestag der Partei DIE LINKE

Infostand am Wismarer Markt

Anlässlich der Gründung der Partei DIE LINKE am 16. Juni 2007 wandten sich Horst Krumpen, Renate Lüders und Harald Kothe mit einem Infostand an die Wismarer Bürger. Unter Anderem mit der Forderung nach sofortigem Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine. Dem Aufruf „Demokratie und Sozialstaat bewahren – keine Hochrüstung ins Grundgesetz“ gaben viele Bürger mit der Unterschrift ihre Zustimmung. Das Geld ist besser für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz  und weltweite Entwicklung einzusetzen, statt für Rüstungskonzerne und ihre Profite.

Ausstellung „Krieg und Frieden“

„War is over if you want it“ (John and Yoko)

In der Gerichtslaube Wismar wird am Freitag den  1.7. um 17 Uhr die Bundestagsabgeordnete der Partei „Die Linke“ Ina Latendorf die Ausstellung der Rosa-Luxemburg-Stiftung „Krieg und Frieden“ eröffnen. Auch Wismars Bürgermeister Thomas Beyer spricht als Hausherr ein Grußwort. Der bekannte Liedermacher und Friedensaktivist Tino Eisenbrenner begleitet die Eröffnung musikalisch.

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Mit Ina Latendorf im Bundestag

Am 31. Mai war es endlich soweit. Auf Einladung unserer Bundestagsabgeordneten Ina Latendorf sind 50 Leute aus Gadebusch und Umgebung nach Berlin gefahren. Um 6 Uhr morgens ging es in Gadebusch los. Erster Programmpunkt in Berlin war dann der Haushaltsdebatte im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zuzuhören. Das war schon sehr spannend. Danach nahm sich die Abgeordnete Zeit, um mit der Gruppe persönlich ins Gespräch zu kommen. Steigende Lebensmittelpreise, Inflation allgemein, die aktuelle Kriegssituation in der Ukraine, aber auch Themen wie Ausbildungsbedingungen und -vergütung interessierte die altersmäßig gemischte Gruppe. Ina Latendorf hat dabei nicht nur diese Themen erklären können, sondern durch ihre nahbare Art und verständliche Sprache es geschafft, gerade die jungen Leute für Politik zu begeistern. Nach dem Gespräch äußerten viele, dass sie jetzt wohl häufiger mal eine Debatte am Fernseher verfolgen möchten – ein wirklich tolles Ergebnis. Im Anschluss ging die Gruppe zusammen Mittag essen, um danach eine sehr informative Stadtführung durch Berlin zu machen. Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es dann wieder zurück nach Gadebusch. Es war ein voller, aber auch ein toller Tag. Nach diesem langen Tag sind alle mit einem bleibenden Eindruck, aber auch mit schweren Augen nach Hause gefahren.

„Lasst uns einfach gute Politik machen“

Die Landesvorsitzenden der vier regierungsbeteiligten Landesverbände der LINKEN haben eine gemeinsame Stellungnahme „Lasst uns einfach gute Politik machen“ zur Lage der Partei vorgelegt.

Dazu erklären Vanessa Müller und Peter Ritter, Landesvorsitzende DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern:

Wir haben keine Zeit zu verlieren, die aktuellen Krisen prägen das Leben vieler Menschen in unserem Land. Sie haben konkrete Ängste und Sorgen, die wir ernst nehmen und um die wir uns kümmern müssen. Als Landesvorsitzende in Regierungsverantwortung loten wir jeden Tag linke Handlungsspielräume aus und sind die sozialen Pfeiler der jeweiligen Koalition. In Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen zeigen wir, wie wir als linke politische Kraft wirken und das Leben vieler Menschen manchmal im Großen, manchmal im Kleinen ganz konkret verbessern.

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Wahlkreisbüro in Gadebusch eröffnet

Mit vielen Gästen aus Gadebusch, unter anderem dem Bürgermeister Arne Schlien, Vertreterinnen und Vertretern aus dem Stadtparlament sowie Menschen aus der Stadtgesellschaft haben Dietmar Bartsch und ich heute das Wahlkreisbüro in Gadebusch eröffnet. Es war rundherum ein gelungener und schöner Nachmittag.

Mit 35 Leuten saßen wir bei bestem Wetter und Sonnenschein vor dem Büro. Ich werde in Gadebusch immer wieder vor Ort sein – nicht nur, weil ich den Ort sehr ins Herz geschlossen habe, sondern weil mir Transparenz und ein enger Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern Herzensanliegen sind.

Für gute Arbeit, gute Löhne und mehr Mitbestimmung der Beschäftigten!

DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass gute Arbeit und die Rechte der Beschäftigten Vorrang haben. Wir kämpfen für eine Zukunft mit einer Million Klimajobs:
  • Rettungsschirm für Industriearbeitsplätze! Mit Arbeitsplatzgarantien, Tarifverträgen und Investitionsplänen.
  • Job- und Einkommensgarantien für die Beschäftigten! Bezahlte Weiterbildungsmöglichkeiten in Branchen mit Bedarf!
  • Vetorecht der Belegschaften bei Umstrukturierungen, Verlagerungen und Entlassungen! Mitbestimmung auch bei wirtschaftlichen Fragen.
  • Aufwertung der Sorgearbeit! Solidarität mit den Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen und Pflegekräften – für bessere Bezahlung, mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen.
  • Schluss mit Befristungen, Leiharbeit und Werkverträgen! Auch bei Lieferdiensten und Plattformfirmen muss es gute Arbeit und Mitbestimmung geben.
  • Keine Ausweitung der Minijobgrenze! Alle Minijobs müssen in sozialversicherte Beschäftigung überführt werden!
  • Inflationsausgleich geht vor Dividenden-Ausschüttung! Die Löhne müssen steigen: Keine Tarifabschlüsse unterhalb der Inflationsrate! Alle Beschäftigten müssen wieder unter Tarifverträge fallen (Allgemeinverbindlichkeitserklärung auf Antrag der Gewerkschaften).

DIE LINKE unterstützt den Apell „Demokratie und Sozialstaat bewahren – Keine Hochrüstung ins Grundgesetz!“

Demokratie und Sozialstaat bewahren – Keine Hochrüstung ins Grundgesetz!

Am 24. Februar überfiel Russland unter Präsident Wladimir Putin die Ukraine. Schon jetzt hat dieser Krieg Tausende Opfer gefordert und Hunderttausende die Heimat gekostet.
Dieser Krieg ist durch nichts zu rechtfertigen. Putin trägt die volle Verantwortung für die Toten und die Menschen auf der Flucht. Putins Begründungen für den Krieg sind Lügen und Propaganda.

Die auf Jahr­zehnte geplante Hoch­rüstung macht unsere Welt nicht fried­licher und nicht sicherer. Gemeinsam mit über 40.000 Menschen sagen wir: Keine Hochrüstung ins Grundgesetz!

Unterstütze jetzt den Aufruf!

ZUM AUFRUF

 

Was wir mit 100 Mrd. Euro machen würden:

  • 10 Jahre lang wären 200 000 zusätzliche Erzieher*innen ausfinanziert.
  • 44 Mrd. Euro fehlen bundesweit an Investitionen in Schulen: Schuldächer, Klos, Turnhallen, Digitalisierung
  • 100 000 zusätzliche Pflegekräfte in den Krankenhäusern und 100 000 zusätzliche Pflegekräfte in Pflegeeinrichtungen könnten damit 9 Jahre lang finanziert werden.
  • Mit 100 Mrd. Euro könnten bis zur nächsten Bundestagswahl der Nahverkehr ausgebaut werden: mehr und bessere Verbindungen, schnellere Taktung, der Personalmange könnte ausgeglichen werden und der ÖPNV könnte bundesweit kostenfrei sein.