Archiv der Kategorie: Stadtverband Gadebusch

8. März 2019

Über 500 Nelken haben wir am Internationalen Frauentag im Stadtgebiet Gadebusch verteilt und viel Unterstützung für die die Forderung der Linken im Landtag erfahren, den Internationale Frauentag zum gesetzlichen Feiertag in MV zu machen. Stationen waren z.B. die Volkssolidarität, das Ärztehaus, Verkaufseinrichtungen, die Frau auf der Straße, die Möbel- und die Kleiderbörse, der Friseursalon, die Tierarztpraxis, das Rathaus usw. Es wurden gute Gespräche geführt und wir haben viele Anregungen für die kommende Kommunalwahl aufgenommen.

Simone Oldenburg, Vorsitzende der Landtagsfraktion und Horst Krumpen, Vorsitzender unseres Kreisverbandes gratulierten mit weiteren Genossen den Wismarer Frauen am Karstadt-Platz zum Internationalen Frauentag. Eine rote Nelke und eine Grußkarte wurden von den Frauen gerne entgegen genommen. DIE LINKE tritt dafür ein, dass Männer und Frauen für gleiche Arbeit auch gleich bezahlt werden, am 26. Mai mehr Frauen in die Parlamente gewählt werden und das der Frauentag ein Feiertag wird.

DIE LINKE ist anders. DIE LINKE ist das, was du daraus machst.

Die Basisorganisation (BO) DIE LINKE. Amt Gadebusch hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen achtköpfigen Vorstand gewählt.

Die Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE hat einen neuen Vorstand ihrer Basisorganisation im Amt Gadebusch für die nächsten zwei Jahre gewählt und verständigte sich zu den Aufgaben in den Jahren 2019 bis 2021. Der alte und neue Vorsitzende Thomas Konieczny (3.v.l.) legte Rechenschaft über die Arbeit der BO in den letzten Jahren ab. Ein Schwerpunkt wird die Vorbereitung und die Gewinnung von Kandidaten für die Kommunalwahl im nächsten Jahr.  Unter dem Motto, DIE LINKE ist anders. DIE LINKE ist das, was du daraus machst ‘‘ bieten wir die Möglichkeit sich in die Kommunalpolitik, auch als Parteiloser einzubringen  und Einfluss auf Entscheidungen vor Ort zu nehmen.

Als Stellvertreter wurden Judith Keller (2.v.r.) und Dieter Lienshöft (1.v.l.) wiedergewählt. Außerdem ist es zu einer schönen Tradition geworden, Genossinnen und Genossen auch mal Danke zu sagen für ihre engagierte Arbeit in und für unsere Partei.

Am Rande der Versammlung wurde unser Neumitglied, Udo Müller, herzlich begrüßt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die geleistete  Arbeit des alten Vorstandes und beglückwünschen die Gewählten  des neuen Vorstands.

Scheckübergabe – Dezember 2018

DIE LINKE Amt Gadebusch spendet Erlös des Herbstmarktes  an die THW Jugend und die Jugendfeuerwehr Gadebusch

Auch in diesem Jahr, einer kleinen Tradition folgend, beteiligte sich die Gadebuscher LINKE mit einem eigenen Stand an dem Gadebuscher Herbstmarkt. Gegen eine kleine Spende wurden von den Mitgliedern und Sympathisanten bereitgestelltes Obst, Gemüse und viele Gartenkräuter an die Besucher abgegeben. Gesammelt haben wir dieses Jahr für die Jugendfeuerwehr Gadebusch und der THW Jugend Gadebusch. Beide Jugendgruppen wissen auch schon, wofür das Geld verwendet wird, für eine gemeinsame Weihnachtsfeier. Somit konnte die Linke Amt Gadebusch in den letzten 5 Jahren viele Gadebuscher Einrichtungen, die sich der Kinder- und Jugendarbeit widmen, mit insgesamt über 1000 Euro unterstützen.

Simone Oldenburg besuchte Gadebusch

Am 29.11.2018 konnten wir Simone Oldenburg, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag M-V, in Gadebusch begrüßen. Zunächst stand ein Gespräch mit dem Bürgermeister Ulli Howest auf dem Plan. Themen waren u.a.  die Auswirkungen des Finanzausgleichsgesetzes für Gadebusch, die weitere Entwicklung  und vor allem die Finanzierung der Sanierung des Gadebuscher Schlosses vom Land M-V und aus aktuellem Anlass die Windenergie hier die Errichtung von Windkraftanlagen in unmittelbarer Nähe zu Gadebusch und den umliegenden Gemeinden.

Anschließend besuchte Simone die ,,Fertigungstechnik NORD GmbH‘‘ in Gadebusch, einen der größten Arbeitgeber in Gadebusch und lies sich vom Geschäftsführer Steffen Timm in die Geheimnisse der Industrie 4.0 einweihen. Beeindruckend.

Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Diese Frage, die eigentlich jeder halbwegs vernünftige Mensch mit »Nein« beantworten würde, wird in den Massenmedien, insbesondere den einschlägigen Blättern, in Richtung einer Bedrohung aus dem Osten hin beantwortet. Die NATO führt derzeit das größte Manöver seit dem Kalten Krieg, »Trident Juncture 2018«, in Norwegen durch.

Kai Ehlers, Jahrgang 1944, studierter Germanist, Theaterwissenschaftler, Journalist und Publizist aus Hamburg, half uns, dieses Thema in historischem und aktuellen Kontext zu betrachten, nicht zuletzt die Grundfrage »Cui bono?« – Wem also nützt dieses Russland-Bashing? – umfassend zu beantworten.

Seit Anfang der 80er Jahre beschäftigt sich Kai Ehlers mit den Veränderungen in der sich dem Ende zuneigenden sowjetischen und den Umbrüchen im Russland der postsowjetischen Ära. Von 1983 an unternahm er viele Reisen durch Russland, die Mongolei und China, forschte seit 1989 in Zentralasien, Sibirien  und Fernost, initiierte eine Reihe von Kongressen zur Transformation Russlands.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung und DIE LINKE Amt Gadebusch  luden am Abend des 2. November zum Vortrag und anschließender Diskussion in der Museumsanlage am Schlossberg in Gadebusch ein. Das Interesse an diesem Thema war groß, etwa 50 bis 60 Teilnehmer kamen zur Veranstaltung, zu deren Ende die Frage klar beantwortet werden konnte: Nein, die Russen wollen keinen Krieg!

Beitrag von Udo Müller

Meinst Du, die Russen wollen Krieg

Unter diesem Motto lädt die Linke Amt Gadebusch gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung MV zu eine Veranstaltung mit dem Hamburger Journalisten, Publizisten und Schriftsteller Kai Ehlers, in die Gadebuscher Museeumsanlage ein.

Müssen wir Angst vor Russland haben oder wird der Westen von Russland bedroht? Glaubt man den Kommentaren, die gegenwärtig Konjunktur haben, dann müsste man das annehmen. Man kann aber auch die Frage stellen, die sich hinter all dem Getöse erhebt: Woher diese Angst? Wovor fürchten sich die USA – obwohl doch die ‚einzige Weltmacht‘? Wovor fürchtet sich die EU – obwohl doch im Besitz der ‚höchsten zivilisatorischen Werte‘? Wovor fürchten sich all diese beflissenen medialen Brandbeschleuniger, obwohl sie doch im selben Atemzug Russlands „Rückständigkeit“ immer wieder herausstreichen? Und tatsächlich: Der russische Militäretat beträgt nicht einmal ein Zehntel des „westlichen“ (610 Mrd. USA, 169 Mrd. Frankreich, Britannien, Deutschland, Italien, 66,3 Russland).
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Gadebuscher Herbstmarkt

 

Auch in diesem Jahr, einer nun schon großen Tradition folgend, beteiligte sich die Gadebuscher LINKE zum nunmehr fünften Mal mit einem eigenen Stand an dem Gadebuscher Herbstmarkt, der dieses Jahr auch zugleich das Kreiserntedankfest ist. Nachdem wir letztes Jahr eine leckere Kürbiskernsuppe im Angebot hatten, konnten wir unseren Besuchern diesmal  zusätzlich  selbstgebackenen Kuchen und selbstgemachten Apfelsaft anbieten. Beides wurde sehr gut angenommen. Gegen eine kleine Spende wurde das von den Mitgliedern bereitgestellte Obst, Gemüse, Pflanzen und viele Gartenkräuter an die Besucher abgegeben. Insgesamt konnten wir über 220 €uro einnehmen und auch diesmal spenden wir das Geld einer Gadebuscher Einrichtung, die sich der Kinder- und Jugendarbeit widmet. Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Sponsoren und tüchtigen Helfern herzlich bedanken. Ohne diese Unterstützung wären das reichhaltige Angebot und die Betreuung über viele Stunden nicht möglich gewesen.
Herzlichen Dank

Die Linksfraktion geht auf Landtour:

Die Linksfraktion geht von Dienstag, dem 18. September, bis Donnerstag, dem 20. September 2018, auf Landtour, die ganz im Zeichen der Mobilität und öffentlicher Verkehrsangebote steht.

Letzte Absprachen mit der Wahlkreismitarbeiterin von Simone Oldenburg, Ellen Raeschke, und Mitgliedern der BO Amt Gadebusch zur Land Tour der Landtagsfraktion zum Thema Mobilität. Am 18.09.18 werden wir in der Stadt und im Amt Gadebusch unterwegs sein. Und wer weiß, vielleicht trifft der eine oder andere Bahnfahrer Landtagsabgeordnete der LINKEN die mit der ODEG von Rehna nach Parchim unterwegs sind.

Auf unserer Landtour wollen wir mit vielen Gesprächspartnern beraten, wie Mobilität für alle gesichert werden kann. Die Landesregierung will nicht mehr Geld ausgeben, die Möglichkeiten der Kreise und kreisfreien Städte sind begrenzt. Das Land sehen wir in der Verantwortung, deutlich mehr zu tun. Die Südbahn muss wieder durchgängig fahren, die Darßbahn angepackt und Grundlagen für eine Bahnanbindung im Süden der Insel Usedom vorbereitet werden. Bislang steht das Land beim Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf der Bremse. Ein Teil der Regionalisierungsmittel, die der Bund dafür zur Verfügung stellt, werden in einem Sondervermögen gehortet, der fast eine viertel Milliarde Euro umfasst.