Veranstaltungskalender

Sep
28
Fr
Welche Fairness besteht im Handel zwischen der EU & Afrika? @ St. Nikolai Kirche
Sep 28 um 19:00 – 21:00

Diskussion/Vortrag

Welche Fairness besteht im Handel zwischen der EU & Afrika?

Mit der Etablierung von Economic Partnership Agreements (EPAs) versucht die EU, Länder des Globalen Südens handelspolitisch enger einzubinden. So sollen auch afrikanische Länder, die über wichtige Rohstoffe verfügen, aber auch mit ihren wachsenden Mittelschichten als Absatzmärkte für Konsumgüter immer interessanter werden, besser für europäische Rohstoff- und Exportinteressen verwertbar gemacht werden.

Wirtschaftsgeschichtliche Entwicklungen seit der Kolonialzeit zeigen auf, dass eine Konzentration auf den Rohstoffexport –für zwei Drittel der Länder Afrikas liegt hier der Schwerpunkt bei ihrer Einbindung in den Weltmarkt – eine nachhaltige soziale und wirtschaftliche Entwicklung in den rohstoffexportierenden Ländern verhindert. Sollten die EPAs umfassend durchgesetzt werden, behindern sie somit positive lokale und regionale Entwicklungen im Globalen Süden.

Okt
24
Mi
Industrie 4.0 @ TGZ Wismar
Okt 24 um 19:00

Industrie 4.0 – Was kommt auf die Beschäftigten zu

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt am Mittwoch, den 24. Oktober 2018 gemeinsam mit dem DGB zum Austausch und zur Information über die Zukunft unserer Arbeitswelt um 19 Uhr ins Technologiezentrum am Holzhafen ein. Zum Thema „Industrie 4.0 – Was kommt auf die Beschäftigten zu“ hält Heiko Gröpler den Vortrag. Er ist als  Abteilungsleiter für Arbeitsmarktpolitik des DGB Nord tätig. Die Moderation übernimmt der Vorsitzende unseres Kreisverbandes Horst Krumpen.

Nov
16
Fr
Sea-Watch – zivile Lebensretter unterwegs im Mittelmeer @ St. Nikolai Kirche
Nov 16 um 20:00

Sea-Watch – zivile Lebensretter unterwegs im Mittelmeer: eine Augenzeugin berichtet

ist das Thema einer weiteren Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit der Nordkirche. Die Ärztin Dr. Carolin Möhrke berichtet aus ihrer Arbeit im Verein Sea-Watch e.V., der seit 2014 an der Rettung von  über 35 000 Flüchtlingen beteiligt ist und sich aus Spenden finanziert. Sie lässt sich nicht davon abschrecken, dass in den öffentlichen Debatten der letzten Monate Seenotretter zu Kriminellen wurden.

DIE LINKE Kreisverband Nordwestmecklenburg