Sommerfest der LINKEN in Gadebusch

+++ 8. linke Sommerfest in Gadebusch vorbei +++ wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern +++ besonderen Dank an die Frauen vom Arbeitslosenverband für die tolle Tombola +++ Dieter Großmann von der Roggendorfer Schützenzunft für die Organisation des Bogenschießen +++ Benjamin Nolze für die Gestaltung des kulturellen Teils +++ den Kreisvorsitzenden Horst Krumpen für die motivierende Rede zum Schlussspurt im Wahlkampf +++ dem Team der Museumsanlage für die großartige Unterstützung +++ einen riesen Dank an die vielen Gadebuscher, die zusammen mit uns gefeiert haben +++ wir freuen uns schon auf das 9. linke Gadebuscher Sommerfest +++

Zeichen setzen zum Weltfriedenstag

Auch in diesem Jahr setzten sportbegeisterte LINKE der Landkreise Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg mit dem Friedenslauf ein Zeichen anlässlich des Weltfriedenstages.

Am vergangenen Sonnabend mahnte der Direktkandidat für den Wahlkreis 13, Horst Krumpen, dass  Rüstungsausgaben nicht weiter erhöht und Waffenexporte gestoppt werden müssen. Frieden ist für viele Menschen in der Welt ein unerfüllter Wunsch. Wir Linken sind und bleiben die einzige Friedenspartei. Mit bewegten Worten erinnerte er daran, dass Millionen Menschen vor Krieg und Verfolgung auf der Flucht sind, monatelange Odysseen ertragen müssen und in eine ungewisse Zukunft gehen. Tausende kamen dabei ums Leben, und das Sterben geht weiter. Die Fluchtursachen müssen angegangen werden und Zukunft wieder aufgebaut werden. Dafür, nicht für Waffen, wird Geld gebraucht. Zudem provozieren die USA und Nordkorea und gefährden zusätzlich den Weltfrieden.

Aus dem Kreisverband NWM liefen Horst Krumpen, Andreas Spriewald und KGF Mario Mennzer mit und schlugen sich wacker. Nachdem Horst 37 Kilometer gelaufen ist, stieg er noch aufs Fahrrad und lief dann wieder durch Parchim bis zur Weststadt, wo ein Kinderfest der Linken begann. Selbst Starkregen hielt keinen der Teilnehmenden auf. Die Kondition stimmt, das Durchhaltevermögen ist enorm. Nun geht es mit Biss und Zähigkeit in den Wahlkampfendspurt.   Zeichen setzen zum Weltfriedenstag weiterlesen

Bundestagswahl 2017 – #einfachanders: Sie Fragen, ich antworte

DIE LINKE und André Walther laden nach Pingelshagen ein

Am Dienstag, den 22.08.2017 ab 19 Uhr lädt die Basisorganisation der Partei DIE LINKE im Amt Lützow-Lübstorf alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich nach Pingelshagen ein. Unter dem Motto ‚Sie stellen die Fragen, André Walther wird sie beantworten‘ will DIE LINKE mit allen Interessierten ins Gespräch kommen und über die Umsetzung ihrer Positionen zur Bundestagswahl informieren. Bei Getränken und gemütlichem Ambiente im Restaurant „Zum Waldkrug“ können Sie mit Ihrem Direktkandidaten zur Bundestagswahl, André Walther ins Gespräch zu kommen. Der 28-jährige Student ist gebürtiger Parchimer und gelernter Kaufmann. Als Schweriner mit jahrelanger kommunalpolitischer Erfahrung will er die Interessen der Menschen in seiner Heimat Westmecklenburg in den Vordergrund stellen. „Die Vertreter von SPD und CDU, die für M-V in den vergangenen Jahren im Deutschen Bundestag saßen, haben aus meiner Sicht unsere Region spürbar vernachlässigt. Hohe Arbeitslosigkeit, bundesweit die niedrigsten Löhne, Rentenungleichheit im Osten und wenig Kinder- und Familienfreundlichkeit sind nur einige Beispiele, die mich in meinem Vorhaben bestärken, es besser machen zu wollen. Ich sehe mich als einen anderen Politik-Typen. Noch dazu bin einer von hier und darum einfach anders als meine Mitbewerber,“ so André Walther.

Fehlstart ins neue Schuljahr

Mehr als die Hälfte der Stellen für angehende Lehrerinnen Lehrer im Land bleiben zum neuen Schuljahr unbesetzt

274 der ausgeschriebenen 449 Stellen im Vorbereitungsdienst der künftigen Lehrer bleiben zu Beginn des Schuljahres wohl unbesetzt. Besonders von den unbesetzten Stellen betroffen sind die Regionalen Schulen und die Berufsschulen. Das geht aus einer kleinen Anfrage der Linksfraktion (Drs. 7/676) hervor. Hierzu erklärt die bildungspolitische Sprecherin, Simone Oldenburg:

„Die Einstellungszahlen für den Vorbereitungsdienst sind eine Katastrophe im Hinblick auf den immensen Einstellungsbedarf an Lehrkräften in M-V in den kommenden Jahren. Damit wird wiederholt deutlich, dass allein die Nähe zu Meeren und Seen nicht genügt, um Lehrkräfte für M-V zu werben. Offensichtlich ist der Vorbereitungsdienst in M-V keinesfalls so attraktiv, wie von der Ministerin immer wieder erklärt. Hinzu kommen die Schwierigkeiten der sich überschneidenden Prüfungstermine an den Universitäten und dem Ende der Bewerbungsfristen, die offensichtlich potentielle Lehramtsstudenten von einem Vorbereitungsdienst im M-V abhalten.

Angesichts dieser erschreckenden Zahlen muss die Ministerin Hesse endlich handeln und die Attraktivität des Vorbereitungsdiensts in M-V erhöhen. Dazu gehören, wie von uns mehrfach gefordert neben einer Anpassung von Prüfungs-  und Bewerbungsterminen auch bereits während des Studiums finanzielle Anreize für Studenten zu schaffen, sich für Vorbereitungsdienst, insbesondere im Ländlichen Raum, zu begeistern und sie so als künftige Lehrkräfte im Land zu halten.“

Renten rauf statt Altersarmut

„Wer erst mit 70 in Rente gehen will, soll die CDU wählen, wer sich auch weiterhin vertrösten lassen will, kann im September sein Kreuz bei der SPD machen, wer will, dass sich endlich etwas ändert, muss DIE LINKE im Bundestag stark machen,“ so griffig fasst der Direktkandidat im Bundestagswahlkreis 13, Horst Krumpen, seine vergleichenden Ausführungen zur Rentenpolitik zusammen.

Die über Parteigrenzen hinweg anerkannte Rentenexpertin, Dr. Martina Bunge, erläutert dem Publikum das aktuelle Rentensystem, die jüngsten Beschlussfassungen und macht deutlich, dass gerade im Osten Deutschlands aufgrund der oftmals gebrochenen Erwerbsbiographien und dem durchschnittlich niedrigeren Lohnniveau die Rentenungerechtigkeiten fortgeschrieben werden. Die von der Bundesregierung versprochene Umsetzung der überfälligen Angleichung der Rentenwerte Ost an West bis 2025 wird mit früheren Ungerechtigkeiten nicht aufräumen. „Es ist frustrierend mit jemandem im Bundestag über die Rente zu diskutieren, der die ostspezifischen Probleme nicht verstehen will,“ berichtet die Beraterin der Bundestagsfraktion in rentenpolitischen Fragen von ihren Erfahrungen in Berlin.

Termine:

30. August 2017 um 18:30 Uhr
Geschäftsstelle Wismar,  Lübsche Str. 70,  23966 Wismar

14. September 2017 um 18:00
Malzfabrik Grevesmühlen, Börzower Weg 1, 23936 Grevesmühlen

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Willkommen auf dem Sommerfest in Schönberg

Wir laden Sie recht herzlich zum Sommerfest der LINKEN Kreisverband NWM am 30. August 2017 um 17 Uhr an den Badeteich von Schönberg ein. Wir wollen mit Ihnen einen abwechslungsreichen Nachmittag verbringen. Neben den Gesprächsrunden mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl und der Fraktionsvorsitzenden im Landtag M-V haben wir auch ein Wissensquiz, Musik, Spiel und Spaß sowie Essen und Getränke für Sie vorbereitet.

Eindrucksvolle Kundgebung mit Gregor Gysi auf dem Wismarer Markt

Dem Aufruf der Linken zu einer Kundgebung im Vorfeld der Bundestagswahl folgten am Nachmittag des 07. August über 250 Bürger. Aufmerksam verfolgten sie die Ansprachen von Gregor Gysi, Präsident der europäischen Linken, und Horst Krumpen, Direktkandidat für den Wahlkreis 13 über linke Alternativen zur neoliberalen Politik in der Bundesrepublik, Europa und der Welt. Sie geißelten die gewaltige Konzentration der Vermögen in den Händen weniger, einhergehend mit Krisen und Spekulationsblasen sowie der gewaltsamen Lösung von Interessenkonflikten. Auf der anderen Seite hat sich die Anzahl der Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen drastisch erhöht, mit Leiharbeit, Teilzeit- und befristeter Beschäftigung. Dabei waren SPD und Grüne unter Kanzler Schröder die Steigbügelhalter.

Gregor Gysi folgerte, dass nur eine starke Linksfraktion nach der Bundestagswahl eine linke Regierungsmehrheit zur Beendigung der neoliberalen Politik ermöglicht oder als starke Opposition  wirksamer aufzutreten vermag, gegen Kriege und Waffenexporte, für einen sozialen Schub bei Löhnen, Renten und in der Gesundheitsfürsorge sowie für Chancengleichheit beim Zugang in Bildung, Kunst und Kultur. Deshalb warb er um die Erst- und Zweitstimme für die Partei die Linke. Die Zuhörer bedankten sich bei den Rednern mit einem starken Applaus.

Jugendkampagne – „Holen wir uns die Zukunft zurück“

Mit der Jugendkampagen „Holen wir uns die Zukunft zurück“ startet die linksjugend [’solid] in den Bundestagswahlkampf. Hier klicken für weitere Infos zur Kampagne.

Jugendtour durch Mecklenburg-Vorpommern

Wir planen Aktionen, Infostände und Mitmach-Angebote in 13 Städten in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Die Standorte werden schwerpunktmäßig entlang der Ostseeküste und der Mecklenburger-Seenplatte liegen. Wir wollen junge Menschen genau dort abholen, wo sie im Sommer ihre Freizeit verbringen – an Gewässern und im Freien, anstatt in Schulen, Berufsschulen oder Universitäten. Außerdem wollen wir in einer entspannten Umgebung und Atmosphäre darüber ins Gespräch kommen, inwieweit Politik jede*n Einzelne*n selbst betrifft und welche Gründe jede*r Einzelne hat, wählen zu gehen. Vor allem wollen wir mit jungen Menschen darüber sprechen, warum es wichtig ist, sich mit Politik zu beschäftigen und das wird die Entscheidungshoheit, um unsere Zukunft zu gestalten, nicht anderen überlassen sollten. Wir wollen expliziert versuchen Themen anzusprechen, die die Jugend betreffen, ob es die niedrige Vergütung bei der Ausbildung ist, der hohe Leistungsdruck, um seinen BAföG-Anspruch zu behalten oder die überteuerten Mieten, sodass du dir deine erste eigene Wohnung mit 18 noch lange nicht leisten kannst. Oder einfach, weil du in einem Ort in M-V lebst, um den alle öffentlichen Verkehrsmittel einen großen Bogen machen und du ohne Führerschein immer auf deine Eltern angewiesen bist, wenn diese sich denn ein Auto leisten können, um dich in den nächsten Club zu fahren? All das und noch viel mehr – wir wollen junge Menschen auch selbst zu Wort kommen lassen und mit ihnen darüber reden, was sie sich von der Politik wünschen und was ihre eigenen Forderungen sind.

Die Ostsee muss ein Meer des Friedens werden

Heute begann auf der Ostsee ein Manöver der russischen und chinesischen Marine, an dem sich neben drei chinesischen Kriegsschiffen auch ein russisches Atom-U-Boot und ein Raketenkreuzer beteiligt.

Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II, Dietmar Bartsch: Dieses Säbelrasseln weckt Erinnerungen an die Zeit des Kalten Krieges. Sowohl Russland als auch die NATO-Staaten sollten die Ostsee nicht zum Schauplatz gegenseitiger Provokationen machen. Die Ostsee muss gerade angesichts der angespannten weltpolitischen Lage ein Meer des Friedens werden.

DIE LINKE Kreisverband Nordwestmecklenburg