Liebe Wählerinnen und Wähler,

am heutigen Sonntag, den 26. Mai 2019, haben Sie die Wahl. Machen Sie von Ihrem Recht zur Wahl gebrauch und geben Sie Ihre Stimme ab. Wenn Ihnen ein soziales Europa wichtig ist, dann empfehle ich Ihnen DIE LINKE.

Aber neben der Europawahl haben wir auch zur Kommunalwahl im Landkreis Nordwestmecklenburg viele ehrenamtliche KandidatInnen, die vor Ort für Ihre Interessen kämpfen. Für einen Kreistag, der sich endlich für einen besseren Busverkehr und ein anderes soziales Umfeld engagieren muss. Wir kämpfen für mehr Demokratie und eine bessere Finanzausstattung unserer Schulen und für viele andere Belange. Wir kämpfen für viele Menschen, deren Anliegen sonst kein Gehör findet.

Wie auch immer die Ergebnisse an diesem Abend aussehen werden, ich danke Ihnen im Namen des Kreisverbandes DIE LINKE.Nordwestmecklenburg schon jetzt für Ihre Stimme und freue mich auf Ihre Anregungen und Unterstützung unserer Arbeit in den kommunalen Vertretungen überall im Landkreis Nordwestmecklenburg. Danken möchte ich auch jetzt schon den vielen ehrenamtlichen KandidatInnen und Mitglieder, die sich in diesem Wahlkampf engagiert haben.

Vor und nach der Wahl gilt: Wir kämpfen Für Sie. Für Euch. Für alle! Damit das Leben in unserem Landkreis Nordwestmecklenburg sozial, gerecht und lebenswert wird!

Ihr/ Euer

Horst Krumpen
Kreisvorsitzender
DIE LINKE Nordwestmecklenburg

Am 26. Mai 2019 finden in ganz Mecklenburg-Vorpommern Kommunalwahlen statt und du entscheidest, wie es weitergehen soll. Busanbindung für jedes Dorf? Radwege ausbauen? Barrierefreiheit in der Stadt? Du entscheidest, wie deine Gemeinde in Zukunft aussieht.

Wir streiten für eine Politik, die alle Menschen an den Entscheidungen beteiligt, die sie betreffen: zum Beispiel in der Stadtentwicklung oder beim ÖPNV, aber auch in Schule, Kultur, im Sport oder Jugendclub. Gemeinsam wollen wir das umsetzen, was uns alle umtreibt: Unsere Umgebung, ob Dorf oder Stadt, lebenswerter machen.

Werbung um Wählerstimmen für die Kommunal- und Europawahl am 26. Mai in Wismar

Zahlreiche Mitglieder des Wismarer Stadtverbandes der Linken sind in diesen Tagen im Wahlkampf aktiv, so  beim Hängen der Plakate oder an den Infoständen. Reinhard Sieg und Robert-Alexander Warna kandidieren für den Kreistag und die Bürgerschaft. Sie stellten sich  am Dienstag, den 14. Mai am Rathaus an einem Infostand den Fragen der Wähler und verteilten Flyer, in denen unsere Wahlziele und Kandidaten vorgestellt werden. Viele Passanten  nahmen die Informationen gerne entgegen und einige suchten auch das Gespräch. Diese Arbeit wird in den nächsten Tagen fortgeführt, mit weiteren Infoständen am Rathaus, am Platz des Friedens und am Netto Markt an der Bürgermeister-Haupt-Straße.

Alle Jahre wieder und doch etwas anders…

Unter diesem Motto fand dieses Jahr unser diesjähriges Sommerfest schon im Frühling statt. Bei strahlendem Sonnenschein nutzen viele Gadebuscher die Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen zu einem Gespräch mit den Kandidaten der LINKEN zur Wahl des Bürgermeisters, der Stadtvertretung und zum Kreistag. Dicht umlagert war der Stand mit der Popcorn- und der Zuckerwattemaschine. Auch am Cocktailstand, organisiert vom Kultur und Toleranz e.V. Gadebusch (K.u.T.), konnte man sich an leckeren, garantiert alkoholfreien Drinks, erfrischen. Schnell ausverkauft waren die Lose beim Tombola Stand vom Arbeitslosenverband. Viel zu tun hatte auch die Roggendorfer Schützenzunft, die das Bogenschießen organisierte. Höhepunkte waren die beiden Auftritte der Kindertanzgruppe des Tanzstudios ‘‘Fideles‘‘ aus Gadebusch und die Verleihung des Ehrenamtspreises zu Ehren von Luise Krüger für ein besonderes soziales und gesellschaftliches Engagement in der Stadt Gadebusch bzw. im Amtsbereich Gadebusch. Der diesjährige Preis ging an Elli Brusch, die Seniorenbeiratsvorsitzende der Stadt Gadebusch. Alle Jahre wieder und doch etwas anders… weiterlesen

Blumen am sowjetischen Ehrenmal zum Tag der Befreiung

Am 74. Jahrestag der Befreiung von Hitlerfaschismus  trafen sich Mitglieder des Stadtverbandes und Funktionsträger der LINKEN , Einwohner, die aus den ehemaligen Sowjetrepubliken stammten und weitere Bürgerinnen und Bürger Wismars zur traditionellen Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmahl.

Die Ansprache  hielt der Kreisvorsitzende Horst Krumpen unter dem Motto: “Nie Wieder Krieg – Nie Wieder Faschismus.“  Er machte deutlich, dass dieser Tag Anlass zum Gedenken an die vielen Opfer der Naziherrschaft ist und gleichzeitig Mahnung zur aktiven Auseinandersetzung mit den zunehmenden rechten Strömungen, selbst in der Mitte unserer Gesellschaft. Im weiteren verwies Horst Krumpen auf die zunehmend aggressive Politik der Trump – Regierung in den USA und der in der NATO verbündeten Regierungen. Auch die deutsche Regierung trägt mit ihren übermäßigen Rüstungsexporten in Krisengebiete , mit Auslandseinsätzen auf der ganzen Welt und der steigenden Rüstungsausgaben zur Verschärfung der Spannungen in dieser Welt bei. In Gedenken der Entwicklung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wo das deutsche Volk unermessliche Schuld auf sich geladen hat kommt es darauf an, mit allen Mitteln eine Wiederholung der Geschichte zu verhindern.

Der Lyriker und Songpoet Tino Eisenbrenner gab mit seiner unnachahmlichen Interpretation des Kinderliedes „Kleine weiße Friedenstaube“ einen würdigen und nachdenklichen Abschluss.

8. Mai in Gadebusch

Der 8. Mai war das Ende einer menschenverachtenden Diktatur, die politische Gegner und Andersdenkende verfolgte, inhaftierte und ermordete.

Dieser Tag war und ist der Tag der Befreiung des deutschen Volkes von der Terrorherrschaft der Nazis. Gemeinsam gedachten Vertretern der Stadt und des Amtes Gadebusch, Mitglieder und Stadtvertreter von Linkspartei und Gadebuscher Bürgergemeinschaft am sowjetischen Ehrenmal. Thomas Konieczny, Stadtvertreter und Bürgermeisterkandidat, sagte u.a., dass ein Datum von so herausragender historischer Bedeutung angemessen gewürdigt werden sollte. Seit 2002 ist der 8. Mai ein gesetzlicher Feiertag in Mecklenburg-Vorpommern, freilich ohne ein arbeitsfreier Tag zu sein. Aber genau dies sollte in der gesamten Bundesrepublik Wirklichkeit werden, den 8. Mai bundesweit zum arbeitsfreien Feiertag zu erklären. Und zwar nicht nur einmalig im Jahr 2020 zum 75. Jahrestag, wie es einige Bundesländer planen, aber von der Landesregierung in MV abgelehnt wird.

1. Mai in Warin und die Wählergemeinschaft GWG

Auch in diesem Jahr fand wieder eine sehr gut besuchte Veranstaltung zum 1. Mai in Warin statt. Wie immer war es ein Volksfest, der Tag der Arbeit spielte nur eine sehr untergeordnete Rolle. Lediglich die Wariner Linken Petra und Wolfgang Schultheiß schafften es mit ihren Mainelken sogar in die Zeitung. So wurde Petra zitiert: „Das ist Tradition, das machen wir immer so“. Und der CDU-Bürgermeister Michael Ankermann erinnerte in seiner Eröffnungsrede daran, dass es Wolf Koschitzke war, der auf eine (politische) Veranstaltung zum 1. Mai bestand. Vor Jahren mussten die Linken noch dafür kämpfen, seit Jahren ist es nun ein fest verankerter Veranstaltungstermin in Warin. Und doch war in diesem Jahr alles anders als sonst.

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DIE LINKE Kreisverband Nordwestmecklenburg